| Besichtigung von Schloss Frain | |
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Im Jahr 1100 wurde Frain an der Thaya das erste Mal schriftlich erwähnt. Die Besitz von Burg und Herrschaft Frain wechselte oft zwischen Privaten und dem Landesherrn. 1614 kam Frain an der Thaya in den Besitz von Wolf Dietrich von Althann. Als überzeugter Protestant nahm er am böhmischen Ständeaufstand teil und wurde daraufhin enteignet. 1623 geht Frain in den Besitz der Familie Johann Ernst von Scherfenberg aus der Steiermark über. Nach 1680 ging die Herrschaft wieder in den Besitz der Familie Althann über, welche die unbequeme Burg in ein bequemes Wohnschloss umzubauen begannen. Nach 1687 übernahm Johann Bernhard Fischer von Erlach die Arbeiten an der Errichtung des ovalen Ahnensaals, in dem die Familie Althann ihre Vorfahren in Form von zehn Skulpturen von Tobias Kracker und Fresken des österreichischen Barockmalers Johann Michael Rottmayr verherrlichte. Etappenweise wurde die Burg trotz häufiger Besitzerwechsel immer mehr zu dem Bauwerk umgestaltet, welches wir heute kennen. In the year
1100 Frain was mentioned at the Thaya the first time in writing. |
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Das Freimaurerzimmer: In die spätklassizistische Wandmalerei sind unterhalb der Landschaftsbilder Freimaurersymbole eingearbeitet. The Freemason room: Into the late classicist style mural painting are trained below the Freemason symbols landscapes. |
Der Gesellschaftssalon: Die Tapeten sind mit Motiven aus Pompeji bemalt. The drawing room: The wallpaper is painted with motives from Pompeji. |
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Der Speisesaal: Keine Ahnung, wie lange der "Dienstweg" von der Küche hierher war. Aber sicher trifft der Spruch zu: "Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird." The dining-room: No presentiment, as the way of the kitchen was here far. However, surely the saying applies: "Nothing is eaten as hotly as it is cooked." |
Das Bad der Fürstenfamilie: Diese genoss den Luxus eines heißen Bades, das dazu notwendige Wasser durften die Bediensteten heranschleppen. The bath of the prince family: This enjoyed the luxury of a hot bath, the servants were allowed to carry along the for this purpose necessary water. |
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